Tisch
4,99 € im Monat
Für alle, die bei euch am Tisch sitzen.
- Bis zu fünf Menschen
- Ein Zuhause
- Alle Bereiche auf iPhone, iPad und Mac
- Albert antwortet, wenn ihr ihn fragt
- Album mit 5 GB
Albert ist der Family Manager für euer Zuhause. Er plant die Woche mit euch und hält alles zusammen — Termine, Fahrten, Essen, Hausaufgaben, Verträge, Fristen. Für alle, die zu euch gehören.
Eine Mail, wenn Albert da ist. Sonst nichts. · Datenschutz
So funktioniert es ↓Daten in Frankfurt · Albert liest nur, was ihr ihm gebt



Familie Sonntag ist unsere Beispielfamilie: Anna und Tobias, Felix (11) und Lena (9), Sofia als Au-pair, dazu drei Großeltern.




In jeder Familie hat einer alles im Kopf. Bei Albert steht neben jeder Sache ein Name. Alle im Haus sehen ihn, auch die Kinder.



Zwei Sachen offen, ein Konflikt am Mittwoch. So sieht eine echte Woche aus.

Sieben Tage Essen, jeder Tag mit Koch. Was im Vorrat liegt, fällt von der Liste. Der Rest steht so, wie ihr durch den Laden geht. Und die Kinder werfen Wünsche ein.

Eine Fahrt zieht Auto, Fahrer, Mitfahrer und Nimm-mit-Liste mit. Fehlt der Fahrer, steht die Fahrt offen — und Oma darf sie übernehmen. Die Uhr sagt: Abfahrt in sechs Minuten.

Der Elternbrief als Foto, die Schulmail, der Zettel aus dem Ranzen. Erfassen jetzt, zuordnen später. Albert liest Frist und Betrag heraus und macht einen Vorschlag.

Verträge, Ausweise, Bescheide — mit Frist. Neunzig Tage vor der Verlängerung meldet sich Albert, vierzehn Tage vorher noch einmal. Ausweise und Zugangsdaten liegen im Tresor, verschlüsselt auf eurem Gerät. Den Überblick habt ihr für euch: Albert erinnert, ihr entscheidet. Hineinschauen dürfen nur die Erwachsenen im Haus; Makler und Versicherungen bleiben draußen.

Eigene Farben, eigener Hintergrund, eigene Liste. Lena sieht, was heute an ihr hängt, und hakt selbst ab. Was sie geschafft hat, sieht sie zuerst — und ihre Taler zählt nur sie.


Ein Foto vom See, ein Satz von Lena beim Abendessen, Opa auf dem Stepper. Der Family Feed zeigt es Oma Grete zwei Straßen weiter, dem Onkel in Toronto und allen, die ihr eingeladen habt — und sonst niemandem. Auch die Kinder posten hier, sicher, für eure Familie und Freunde. Er läuft der Reihe nach, hört abends auf und bleibt unter euch.
Tobias will dreimal die Woche laufen, Lena jeden Abend lesen, Oma Grete auf den Stepper. Jeder setzt sich seinen Vorsatz und hakt ihn im eigenen Tag ab. Wer mag, zeigt es der Familie — und die feuert an: High Five, Konfetti, ein Herz. Die Familie feiert, was jemand geschafft hat. Mit einem Tipp, und immer von Hand.

Am Monatsende legt Albert den Rückblick zusammen: die Fotos, Lenas Satz, Opas zwölf Mal Stepper — und wer was dazu gesagt hat. Wer zurückblättert, geht den Monat und das Jahr entlang, auf dem iPad, am Mac, auf dem Handy. Und findet den Nachmittag am See wieder.
Jeder Anlass ist ein Bündel: der Urlaub in Dänemark, Omas Achtzigster, das Sommerfest. Ihr ladet ein, und die Zusagen kommen zurück. Die Abfahrt steht im Kalender, die Aufgaben stehen bei Namen, die Liste sagt, was noch fehlt, das Budget zählt mit, und das Album füllt sich von selbst. Noch 23 Tage.
Im Dezember laden die Eltern alle ein, und ihr baut daraus gemeinsam ein Buch: zwölf Kapitel, eins je Monat, dazu eins je Anlass. Alle geben etwas dazu — Oma diktiert, Felix zeichnet, Lena fotografiert, Tobias dreht ein kurzes Video. Im Januar steht es gedruckt im Regal, neben dem vom letzten Jahr: eure Familie in Bänden.



Erinnerungen entstehen nebenbei. Weil ihr einander ohnehin zeigt, was war.
Eine Familie ist selten nur vier Menschen. Oma in Porto, das Au-pair aus São Paulo, die Tante, die dienstags abholt, die Putzhilfe am Donnerstag. Jede Person bekommt ihre Rolle und sieht, was für sie ist — Großeltern und Cousins als Gäste, Helfer mit Ablaufdatum.
Ist ein Kind ein Jahr in Kanada, steht sein Termin bei ihm um 16:00 und bei euch um 22:00. Albert zeigt immer, welche Zeit gemeint ist.
Ihr tankt in Zürich, esst in Kopenhagen, bucht in Lissabon? Jeder Beleg trägt seinen Betrag in der fremden Währung und den in eurer. Was der Urlaub gekostet hat, steht am Ende in einer Zahl.
Jede Person wählt ihre eigene Sprache für Albert — und liest die Termine der anderen übersetzt, auf dem Gerät. Wochenstart, Datum, Uhrzeit und Feiertage folgen eurer Region.


Ein Haushalt, fünf Zeitzonen, drei Sprachen, zwei Währungen. Wer das kann, kann auch den einfachen Fall.
Vertrauen entsteht durch Grenzen. Fünf davon könnt ihr nachprüfen.
Und eine Sache bauen wir nicht. Ein Werkzeug, mit dem Erwachsene Kinder beobachten, ohne dass die Kinder es wissen.


Lena ist neun. Sie sieht, was heute an ihr hängt, und hakt es selbst ab. Angekommen, Hausaufgabe gemacht, wie es ihr heute geht — was ein Kind zeigt, zeigt es selbst. In ihrem Bereich steht immer, wer gerade mitschaut.
Am Sonntag wandert das iPad über den Tisch. Zwei der acht Schritte gehören den Kindern.
Für Pflichten gibt es Taler: Müll rausbringen einen, Rasen mähen drei. Die Werte legen die Eltern fest, und jedes Kind sieht nur den eigenen Stand. Lena tauscht ihre Taler in Taschengeld — oder spart mit Felix auf den Zoo mit Oma Grete. Den Wunsch haben alle zusammen aufs Regal gestellt. Wer einlöst, fragt, und Mama oder Papa bestätigen.
Ein Familienwerkzeug, das nur Eltern bedienen, ist ein Elternwerkzeug.
Albert gibt es in drei Größen. Alle drei sind ganz: alle Bereiche, alle Geräte, alle Sprachen. Der Unterschied ist, wie viele Menschen dazugehören und wie viel Albert von selbst übernimmt.
4,99 € im Monat
Für alle, die bei euch am Tisch sitzen.
8,99 € im Monat
Für alle, die bei euch ein und aus gehen.
12,99 € im Monat
Für alle, die zu euch gehören, wo immer sie wohnen.
Der erste Monat kostet 0 €, wenn ihr Albert zum ersten Mal ausprobiert. Danach läuft die gewählte Größe Monat für Monat, bis ihr kündigt — in den Einstellungen eures Apple-Geräts, mit einem Tipp. Die Größe wechselt ihr jederzeit. Preise für Deutschland, Steuern eingerechnet. In anderen Ländern zeigt der App Store den Preis in eurer Währung, mit den Steuern eures Landes.
Albert kostet jeden Monat etwas, weil er jeden Monat etwas tut: Post lesen, Fristen wachhalten, Bilder aufheben, die App pflegen. Ihr bezahlt Albert — sonst niemand.
| Tisch | Haus | Dorf | |
|---|---|---|---|
| Menschen und Zuhause | |||
| Menschen mit Zugang | bis zu fünf | bis zu zwölf | ohne Grenze |
| Zuhause | eins | zwei | ohne Grenze |
| Großeltern und Freunde als Gäste | |||
| Au-pair, Helfer und Dienstleister mit eigener Woche | |||
| Gemeinsame Fahrten mit anderen Familien | |||
| Die Woche | |||
| Heute, Woche, Kalender, Sonntagsrunde | |||
| Aufgaben mit Namen, Taler und Wünsche für die Kinder | |||
| Essen, Einkauf, Vorrat | |||
| Fahrten mit Auto, Fahrer und Checkliste | |||
| Schulmappe je Kind | |||
| Eigener Bereich für jede Person | |||
| Albert | |||
| Ein Satz wird ein Termin | |||
| Ein Scan wird ein Vorschlag | |||
| Sonntagsbriefing | |||
| Morgenbriefing | |||
| Post nach euren Regeln, Entwürfe zum Lesen | |||
| Wichtiges und Geld | |||
| Safe mit Fristen | |||
| Tresor, auf dem Gerät verschlüsselt | |||
| Verträge und Abos mit Kündigungsfrist und Entwurf | |||
| Haushaltsbuch, Belege am Anlass, Sparziele, Taschengeld | |||
| Bank und Karten verbunden, auch die der Kinder | |||
| Freude und Erinnerung | |||
| Family Feed, Vorsätze, Anlässe | |||
| Album | 5 GB | 50 GB | ohne Grenze |
| Jahresbuch in der App | |||
| Jahresbuch als PDF in Druckqualität | |||
| Jahresbuch gedruckt, einmal im Jahr | |||
| Geräte, Sprachen, Daten | |||
| iPhone, iPad, Mac, Apple Watch | |||
| Jede Person ihre Sprache, Zeitzonen und Währungen | |||
| Daten in Frankfurt, Export jederzeit | |||
| Jederzeit kündbar, jederzeit wechseln | |||
Ja. Albert liest ihn mit und trägt zurück, was ihr bei ihm plant. Ihr legt fest, wer welchen Kalender sieht.
Als App nicht. Aber Albert läuft im Browser, auch auf einem Android-Telefon: Woche, Aufgaben, Dokumente. Die App gibt es für iPhone, iPad, Mac und Apple Watch.
Ja. Sprache, Währung, Zeitzone und Wochenstart stellt ihr für den Haushalt ein, und jede Person wählt ihre eigene Sprache. Eure Daten liegen in Frankfurt, egal wo ihr wohnt.
Die eigene Woche: Schichten, Fahrten und Aufgaben, die ihr freigebt. Jede Freigabe hat ein Ablaufdatum.
Nur die von Absendern, die ihr freigebt — die Schule, den Verein. Jede Mail, die er angefasst hat, markiert er. Alles andere bleibt zu.
Ihr ladet alles als Dateien herunter. Dann löscht ihr das Konto — in der App, ohne Anruf.
Kinder sehen und ändern ihren eigenen Bereich. Safe, Verträge und Geld bleiben bei den Erwachsenen.
Nein. Das iPad, das ihr habt, zeigt die Woche in der Küche.
Ihr bezahlt Albert, sonst niemand. Dafür bleibt der Kalender frei von Werbung und Tracking.
Er kümmert sich, damit ihr euch um das Schöne kümmern könnt.
App Store · bald